- Information der Angehörigen, Fachpersonen und der Öffentlichkeit durch stabile Betroffene (nur ein Betroffener kann erklären, wie sich eine psych. Erkrankung "anfühlt") - dies soll
beispielsweise durch Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen erreicht werden
- Vernetzung mit anderen Organisationen wie Equilibrium, DGBS (Deutschland), etc. Fachpersonen sowie Selbsthilfegruppen
- Mehr Aufmerksamkeit für psych. Erkrankungen in Fachkreisen und der Öffentlichkeit (Siehe Projekte)
- Verbesserung der medizinischen Versorgung für Menschen mit psych. Beladenheiten
- Enge Zusammenarbeit mit psychiatrischen Fachgesellschaften wie beispielsweise (http://www.psychiatrie.ch)
- Unterstützung der Selbsthilfeinitiativen von Patienten und ihren Angehörigen
- Aufzeigen der medizinischen, gesundheits- und gesellschaftspolitischen Perspektiven resp. Gefahren.
- Organisation von Treffpunkten für alle Beteiligten (Betroffene, Angehörige, Fachpersonal und Öffentlichkeit) mit dem Ziel, Alternativen für geschützte Arbeitsplätze zu entwickeln Beispiel:
Café mit Malwerkstatt Secondhandladen, Events für Kunst von Menschen mit psych. Themen
Damit diese Inhalte umgesetzt werden können, ist eine enge Zusammenarbeit aller Gruppierungen notwendig.